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    Suche nach Spuren von Seidenreihern im Feuchtgebiet auf Hochplateau in Golmud

    Datum: 09.01.2020, 09:23 Quelle: China Tibet Online

    Das Feuchtgebiet bietet wilden Tieren die natürlichen Bedingungen zur Existenz und Fortpflanzung. Au?erdem ist es ein glücklicher Boden, den die Natur dem Leben bietet. Im Binnenland des Hochplateaus Qinghai-Tibet gibt es zahlreiche, dicht beieinander liegende Feuchtgebiete unterschiedlicher Gr??en. Seit einigen Jahren erholen sich die Feuchtgebiete kontinuierlich, weil sich die Umwelt auf dem Hochplateau ununterbrochen erholt und ?ko-Schutzma?nahmen durchgeführt wurden. Als Folge kommen immer mehr V?gel von immer mehr Arten hierher. Seidenreiher geh?ren zu diesen wilden V?geln.

    Die Seidenreiher geh?ren zur Gattung Ardeidae und sind eine der Arten, die am charmantesten sind im Feuchtgebiet. Da sie relativ hohe Anforderungen an die Lebensr?ume stellen, k?nnen ihre Lebensbedingungen als Norm dienen, mit der man feststellen kann, ob die Umwelt der Menschen der ben?tigten Norm entspricht. Tagsüber suchen die Seidenreiher oft allein, in Paaren oder kleinen Schw?rmen nach Nahrung und tauchen mit anderen Arten in Schw?rmen auf. Am Abend bilden sie eine v-f?rmige Formation, wenn sie zu ihren Nestern zurückfliegen. Zusammen mit anderen Wasserv?geln bilden sie Nester. Die Seidenreiher stehen oft elegant mit einem Bein im Wasser, wobei das andere Bein gekrümmt unterm Bauch platziert wird. Au?erdem ziehen sie ihre K?pfe oft an die Rücken ein, so dass Buckel entstehen. Für lange Zeit bleiben sie unbewegt. Wenn sie sich fortbewegen, sind ihre Schritte leicht und stabil. Dies wirkt gelassen. Wenn sie fliegen, ziehen sie ihre K?pfe an Rücken und Schultern ein, w?hrend ihre H?lse nach unten gesenkt werden, so dass Sack-Formen entstehen. Au?erdem werden ihre Beine nach hinten gestreckt, so weit, dass sie sehr aus ihren kurzen Schwanzfedern hinausragen. Au?erdem schwingen sie langsam ihre zwei breiten, gro?en Flügel. Die ganzen Bewegungen sind flie?end und sch?n.

    Die Seidenreiher leben von kleinen Fischen. Ab und zu fressen sie auch Garnelen, Krabben, Kaulquappen oder Wasserinsekten. In der Regel bewegen sie sich an Flüssen oder auf Salzfeldern oder ?ckern langsam, w?hrend sie Nahrung picken. Ihre langen Schn?bel, H?lse und Beine sind sehr praktisch zum Fangen von Tieren im Wasser. Beim Fangen waten sie langsam im Wasser und bewegen sich nach vorn. Gleichzeitig verfolgen ihre Augen wachsam die sich im Wasser bewegenden Tierchen. Danach picken sie pl?tzlich mit ihren Schn?beln kr?ftig im Wasser, um die Nahrung pr?zise in die Münder zu nehmen. Manchmal stehen sie auch an Gew?ssern und fangen vorbeischwimmende Fische.

    Da die Stadt Golmud seit einigen Jahren auf den Schutz des Feuchtgebiets achtet, wird der Schutz dadurch immer wieder versch?rft. Au?erdem besteht man darauf, dass dem Schutz Priorit?t einger?umt wird und die natürliche und künstliche Erholung miteinander verbunden werden. Ferner werden die Anforderungen an die Planung der Hauptfunktionszone umgesetzt, so dass die Hauptfunktionen zur Garantie der ?ko-Sicherheit des Staates verst?rkt werden. Die Verbesserung des Feuchtgebiets um Golmud bietet vielen wilden V?geln Lebensr?ume und hat einen grünen Schutzwall zur Erholung der Umwelt auf dem Hochplateau errichtet.

    (Redakteur: Daniel Yang)

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